Ein wichtiges Update aus mehreren afrikanischen Ländern über die Wetterextreme, die derzeit Gemeinschaften betreffen, in denen Hands at Work tätig ist:
In den ersten Wochen des Jahres 2026 haben ungewöhnlich starke Regenfälle große Teile des südlichen Afrikas getroffen. Besonders Südafrika, Mosambik und Simbabwe. Flüsse sind über die Ufer getreten, Straßen und Brücken wurden beschädigt, und einige Gemeinschaften sind nur schwer erreichbar. Die örtlichen Wetterdienste warnen weiterhin vor weiteren Überschwemmungen in den kommenden Tagen.
Unsere Hand at Work‑Leitung steht in engem Austausch mit allen lokalen Teams, um zu verstehen, wie Familien und Care Points betroffen sind, und um sowohl die unmittelbaren Bedürfnisse als auch mögliche langfristige Auswirkungen einzuschätzen.
In Sambia ist vor allem die Region Chisamba betroffen, wo einige Häuser eingestürzt sind. Das lokale Team arbeitet bereits daran, vorübergehende Unterkünfte bereitzustellen und den Wiederaufbau zu planen. Andere Regionen beobachten die Lage aufmerksam, da anhaltender Regen sowohl Ernten als auch Häuser gefährden könnte.
In der Demokratischen Republik Kongo hat starker Wind das Dach des Care Points in Kitabataba abgedeckt. Das Team in Likasi ist bereits dabei, das Gebäude zu reparieren, damit Kinder und Betreuer bald wieder sicher zusammenkommen können.
In Malawi wurden einige Häuser in der Region Lobi beschädigt. Das Team prüft derzeit das Ausmaß der Schäden und ermittelt den Bedarf für Unterstützung, während andere Regionen, wie Dedza, bisher nicht betroffen sind. Auch die Entwicklung der Ernten wird im ganzen Land sorgfältig beobachtet.
In Simbabwe, in der Gemeinschaft Fombe, wurden Ernten und mehrere Häuser durch den Regen zerstört, was für viele Familien eine herausfordernde Zeit bedeutet.
In Mosambik hat starker Regen ebenfalls viele Häuser beschädigt. In Eswatini erschweren Überschwemmungen den Zugang zu zentralen Gebieten der Gemeinschaft. In der Region Oshoek in Südafrika sind einige Häuser instabil geworden, auch wenn bislang keine eingestürzt sind.
Unsere lokalen Teams sind weiterhin in allen betroffenen Gemeinschaften präsent. Sie begleiten die Familien durch Gebet, praktische Hilfe und enge persönliche Beziehungen. Wir sind dankbar für die Stärke der lokalen Kirchen und das beständige Engagement unserer Teams vor Ort. Hands at Work wird die Situation weiterhin sorgfältig beobachten und die lokalen CBOs unterstützen, wo Hilfe benötigt wird.
Bitte betet gemeinsam mit uns für die betroffenen Familien, unsere Teams und die Gemeinschaften in ganz Afrika.
